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In den letzten Jahrzehnten ist die Häufigkeit der Essstörung Bulimie dramatisch gestiegen. Diese Störung kann die Gesundheit ernsthaft gefährden und in einigen Fällen sogar zum Tod führen.

Die Ess-Brechsucht kommt nicht nur im Gegensatz zur Magersucht bei jungen Mädchen vor, sondern auch bei erwachsenen Frauen. Der Grad zwischen Magersucht und Ess-Brechsucht ist oft schmal. Bei fast der Hälfte der Magersüchtigen werden bulimische Phasen festgestellt.

Bei der Bulimia kommt es zur unkontrollierten Aufnahme großer Mengen von Nahrungsmitteln. Nach diesen "Fressattacken" wird ein künstliches Erbrechen herbeigeführt. Betroffene unterstützen das Erbrechen oft durch die Einnahme von Abführmitteln. Dieses Verhalten wird meist im privaten Bereich betrieben. Aus dem Grund ist es für Angehörige/Freunde schwer festzustellen.

Das bulimische Verhalten zieht medizinische Komplikationen mit sich:

• Durchfall
• Austrocknung
• Verletzung der Speiseröhre und des Magens
• Nierenversagen
• Störung des Elektrolythaushalts
• Herzversagen
• Depressionen

Im Gegensatz zur Magersucht kommt die Bulimie in allen Gewichtsklassen vor. Die Bulimie ist ein Symptom tiefliegender emotionaler Konflikte.



Unsere Berater zum Thema "Bulimia - Bulimie" 




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