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Psychoquestikon-Übersicht 

Unter Psychosomatik versteht man die untrennbare Verbindung zwischen Psyche und Körper (Soma);
es gibt keine körperlosen Seelen und keine seelenlosen Körper.
Jeder kennt Zeichen der Verbindung von Innenleben und Außenseite zum Beispiel durch viele bekannte Hautreaktionen:
Rot werden durch Zorn oder Scham
Blässe durch Erschrecken
Gänsehaut durch Angst und emotionale Erschütterung
Schwitzen bei Nervosität

Nicht immer aber zeigt sich das psychische Befinden so deutlich nach außen, aber das psychisch-körperliche Zusammenspiel findet unbewusst ständig statt. Psychische Belastungen verstecken sich oft hinter körperlichen Beschwerden und tief verborgene seelische Kränkungen werden zu Krankheiten. Was die Seele ergriffen hat, packt auch den Leib, psychische Betroffenheit wird körperlich fühlbar und ein Hilfeschrei der Seele wird hörbar durch organische Schmerzen.
Nur eine ganzheitliche Hilfe ist dann sinnvoll, denn der Mensch steht mit seiner belastenden Lebenssituation im Mittelpunkt und nicht seine körperlichen Beschwerden. Die notwendige ärztliche Hilfe wird dann durch Aufklärung sinnvoll unterstützt, wenn Zusammenhänge aufgedeckt werden.
An bekannten Aussprüchen können wir sehen, wie geläufig uns allen das Zusammenspiel von Körper und Seele ist und so liegt es nahe dass wir uns selbst fragen:

• Nimmt bei Asthma unterschwellige ständige Angst den Atem?
• Gibt es Magen-Darm-Probleme, weil ständig »alles geschluckt« aber nicht verdaut wird?
• Verursacht eine schwierige Situation oder Stress Kopfzerbrechen, also Kopfschmerzen?
• Sind die ständigen Rückenschmerzen ein Ausdruck dafür, daß »es« nicht mehr zu ertragen ist?
• Hat der Bluthochdruck etwas damit zu tun, daß jemand ständig unter Druck steht?
• Bestehen Schwindelgefühle, weil das innere Gleichgewicht gestört ist?

Körperliches Leiden kann auch als Korrektiv gesehen werden, denn Menschen sind oft nur durch Schmerzen und Krankheit bereit, ihre Lebensführung zu ändern. Manches Mal wird es vielleicht notwendig, körperlich zu erkranken um den Gesamtorganismus Körper-Seele-Geist gesund zu erhalten. Es kann ein Leiden seinen Sinn darin haben, schlimmeres Leid zu verhindern, es kann sich als Schutz oder Herausforderung erweisen.

© Renate Beiermeister




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